Erfahrungen mit Evang Huyssens-Stiftung Essen-Huttrop eine Einrichtung der KEM Evang. Kliniken Essen-Mitte gGmbH, 31.01.2026

Das Aufnahmeprozedere kommt dem Patienten sehr entgegen, die Klinik übernimmt viele Formalitäten; sehr freundlicher Empfang bei der Aufnahme in die Klinik. Derartige Fehldokumentationen untergraben das Vertrauen in die fachärztliche Bewertung.Ich bin sehr dankbar, dass meine behandelnde Neurologin die Schwere meiner Symptome erkannte und eine erneute stationäre Aufnahme veranlasste. Obwohl das Aufnahmegespräch zunächst positiv verlief, verschlechterte sich die ärztliche Kommunikation und Diagnostik bereits am Folgetag deutlich.Die zuständige Assistenzärztin vermittelte den Eindruck, meine Schilderungen nicht ernst zu nehmen. Sowohl die Ärzte als auch das Pflegepersonal arbeiten absolut professionell. Ich bin bereits aus der Klinik entlassen und bin dem behandelnden Chefarzt sehr dankbar, dass mir die Zeit gegeben wurde, die ich für die Stabilisierung benötigte (4 Monate). Mein Vater ist auf die Beine selber dahin gefahren und in eine Woche habe wir den Tod rausgeholt, eine Katastrophale Krankenhaus, es gibt keine Ärzte nur Assistent Ärzte die keine Ahnung von nichts haben,ich empfehle keinen dahin zu gehen, wenn sie nicht sterben wollen, ich werde den Krankenhaus eine Anzeige erstatten.

Sehr gute Betreuung auf der Intensivstation

Mir ist noch immer schleierhaft, warum Krankenhausessen so schlecht sein muss. Das Essen neues online casino war ebenso eine kleine Katastrophe. Schließlich kam es zu einem Vergleich.Das zugesagte Einzelzimmer wurde nicht gewährt und ich hatte 2 Nächte mit Schmerzen und einer laut trompetenden Nachbarin und lautem medizinischen Gerät zu ertragen. Auch homöopathische Behandlungen gehören zum Schmerzkonzept.

Fachlich war ich mit der Behandlung sehr zufrieden. Zumal ein Geräteversorger zehn Minuten enfernt zentral in Essen seinen Sitz hat.Das Pflegeperonal war freundlich und kompetent. Welcher Lungenfacharzt denkt sich so etwas in einem Krankenhaus aus, das mit einer großen naturkundliche Abteilung wirbt? Das bedeutet dann für ihn 60 km Schadstoffausstoss womöglich mit einem Dieselfahrzeug auf der sowieso verstopften A40. Die begleitenden Untersuchungen am Aufnahmetag machen auch mein Lungenfacharzt und mein Hausarzt regelmäßig.

  • Blasenkatheter verutscht floss nicht mehr so ab, blasenkatheter war defekt, auf mehrfacher Nachfrage beim Assistenzarzt und klagen von Schmerzen, wurde er sehr ungehalten, und ist laut geworden, als ich ihm sagte das ich merke da ist was nicht OK, und das dem nach gegangen werden sollte.
  • Tatsächlich war es eine tolle Leistung, ein sehr kompetenter Chefarzt und ein hervorragendes Team.Ich würde Sie weiter empfehlen Pat.
  • Eine sehr teure Creme zur Narbenbehandlung wurde mir verweigert ("das sei verboten").

Behandlung sehr gut, Entlassmanagement katastrophal

Vorab die Therapeuten und die angebotenen Therapien sind sehr zu empfehlen. Die Damen in der Ambulanz und auch das Pflegepersonal…. Dort erfuhren wir bei einer telefonischen Nachfrage, dass bei ihnen weder eine Verordnung für einen Rollator vorliege und dass die Lieferzeit sowieso mehr als drei Tage beträgt.

Evang. Krankenhaus Essen-Werden (eine Einrichtung der KEM Evang. Kliniken Essen-Mitte gGmbH)

Die einzelnen Untersuchungen mit sehr freundlichen Personal Station Innere 4 Etage bestand dann für mich aus einer Stationsärztin -die sich wohl immer mit ihrer Chefin absprechen musste .Hier bekam ich am Montag eine Infusion Pantropazol Am Dienstag stand fest welche Magen Entzündungen ich habe. Nach der OP bekam ich täglich eine ärztlicheVisite.Der Krankenhausaufenthalt wurde von sehr guter Physiotherapie begleitet, so dass ich die Reha schon relativ gut beginnen konnte.Der Pflegepersonal war freundlich, zuvorkommend, so dassmir der Aufenthalt sehr erleichtert wurde.Vor 14 Monaten habe ich bereits im rechten Knie eineTEP erhalten und ich kann sagen, dass die Behandlung in jeder Abteilung des ev. Ärztliche Versorgung, die überaus freundlichen Schwestern, alles top. Ich bekam den grauen Star operiert und Stents gesetzt gegen den grünen Star.

Für Leberkranke und Diabetiker eine sehr gute Klinik, in der Menschlichkeit groß geschrieben wird

Besondere Gerüsse an Fr.Wagner,Hr.Wichtel und Kunsttherapeut.Essen ein bisschen eintönig, aber mann war nicht hungrig.In Allgemein war ich zufrieden nachhause gekommen. Klinik befindet sich nicht im besten Zustand, aber die die Therapeuten waren super. Die Versorgung von der prä- bis zur postoperativen Phase war fachlich professionell und gekennzeichnet von Empathie und Sympathie.Dem gesamten Team sage ich herzlichen Dank! Sowas sollte einen (1) Tag nach einer Krebsoperation nicht vorkommen.Aber diser Vorfall schmälert nicht die Leistung des gesamten Teams. Auch das Pflegepersonal war im Großen und Ganzen ausgezeichnet.

Intensivstation des Krankenhauses

Mit Nachdruck angefordert, vom Datum her ist zu sehen, dass die Unterlagen absichtlich zurückgehalten werden sollten, rechtliche Schritte werden jetzt geprüft. Ablehnung bestimmter Medikamente ebenfalls als Krankheitssymptom fehlgeleitet, Androhung von Ciatyl- acuphase als Zwangsinjektion, falls man weiter diskutieren Wolke.Extrem beschränkter Zugang zu Handy, sehr erschwerter Kontakt zu Rechtsanwalt und Geld.Strafkolonie, Gulaf, schlimmer Knast. Absolut renovierungsbedürftig und dreckig. Sowohl das Pflegepersonal als auch die Ärzte sind sehr dem Patienten zugewandt und bemühen sich sehr.Organisatorisch ist einiges zu verbessern z.B. Ich bin als Brustkrebspatientin nun seit einigen Wochen im Zentrum für ambulante Therapie in Behandlung und fühle mich dort sehr gut aufgehoben. Die MKG in Essen kann ich keinem guten Gewissens empfehlen.

Dafür hatte ich die Ehre einer Chefarztbehandlung, was sich vor allen Dingen im 3,5fachen Satz, das ist der höchste Satz der GOÄ, niederschlug. Bei mir wurde eine nicht bösartige Erkrankung operiert. Das Personal ist sehr nett und freundlich.

Einer meiner Zimmernachbarn ist sogar aus Frankfurt angereist um sich explizit in dieser Klinik operieren zu lassen. Die OP lief gut und an der Nachbehandlung gibt es nichts auszusetzen. Die Aufnahme war gut organisiert, das gesamte Personal (HNO-Ärzte, Anästhesisten, Pflege) sehr freundlich. Die Korrektur meiner Nasenscheidewand erfolgte als geplante stationäre Aufnahme. Andere gaben lediglich den Krankenhaus Kaffee ab und überhörten den Wunsch nach Espresso.Geärgert hat mich das vorgefertigte Frühstück und Abendessen. Ich kann nur diese Klinik jedenfalls Weiterempfehlen.

Meine Op ist jetzt gerade mal 5 Tage her und die Narbe sieht super aus. Den Chirurgen und auch dem Pflegepersonal kann man nur ein Lob aussprechen. Mein von mehreren Urologen als inoperables eingestuftes Harnröhrendivertikel wurde hier vom Prof. souverän entfernt. Aufgrund meiner chronischen Bauchspeicheldrüsenentzündung und vor allem wegen häufigen Schmerzen wegen eines Bauchspeicheldrüsensteines mußte ich häufig in die o.g.

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